KI-Support, den dein Dev freigibt. Ticketpilot klassifiziert, schreibt den Fix und lässt Tests laufen – on-prem, in 30–60 Minuten statt 4 Stunden.
Dein Dev reviewt nur noch 10 % der Tickets selbst. Den Rest übernimmt der Prozess.
Zahlen ansehenKonservative Rechnung mit offengelegten Annahmen. Skalierung bis 20 Devs im Onepager.
Rechnung ansehenKeine Per-Seat-Lizenz. 30 Tage kostenlos, monatlich kündbar, Setup in 15 Minuten.
Pricing-Details30 Tage kostenlos · Monatlich kündbar · Setup in 15 Minuten
ProcessCube Support antwortet in Sekunden statt Stunden. 90 % Dev-Freigabe ohne Nacharbeit bei 312 Tickets in 6 Monaten.
Du hast KI-Tools eingeführt. Copilot, ChatGPT, Claude. Dein Team nutzt sie täglich. Aber irgendwas stimmt nicht. Die Tickets werden nicht weniger. Und wenn doch mal was schneller geht, weiß hinterher keiner, was die KI eigentlich gebaut hat.
Dein Entwickler bekommt einen KI-Vorschlag. Er klickt “Accept”. Keiner reviewed. Keiner testet. Freitagabend geht der Code live. Montagmorgen steht das Telefon nicht still.
Mehr Output, gleiche Qualität. Dein Team schiebt 200+ Tickets vor sich her. Bugs werden gefixt, die neue Bugs erzeugen. Technische Schulden wachsen schneller als dein Backlog schrumpft.
Kein Audit-Trail. Keine Nachvollziehbarkeit. Welcher Code kam von der KI? Wer hat ihn freigegeben? Wann? Der Geschäftsführer fragt. Du hast keine Antwort.
Das Problem ist nicht die KI. Das Problem ist, dass niemand einen Prozess dafür gebaut hat. Bis jetzt.
Copilot & Cursor helfen dem Dev, schneller Code zu schreiben. Ticketpilot nimmt dem Dev den Ticket-Workflow ab. Das sind zwei Probleme – beide lösbar, aber nicht vom selben Tool.
Kurz gesagt: Wenn dein Team Copilot bereits nutzt – super. Ticketpilot sitzt eine Ebene darüber: es entscheidet, welches Ticket überhaupt zu Code werden soll, orchestriert den Lauf und sorgt dafür, dass dein Dev am Ende nur noch reviewed statt selbst zu tippen.
Keine Beraterfirma. Kein 6-Monats-Projekt. Kein Steering Committee. Dein DevOps startet morgens den Container und mittags läuft das erste Ticket automatisch durch.
Ein Befehl. ProcessCube + Ticketpilot laufen auf deinem Server. Keine Cloud, keine Abhängigkeit, deine Daten bleiben bei dir.
Odoo oder Jira als Ticket-Quelle. Claude Code, GPT oder Gemini als KI. Dein Repo als Ziel. Drei Felder ausfüllen, fertig.
BPMN-Template aktivieren, erstes Ticket einwerfen, zusehen wie es durch den Prozess läuft. Ab jetzt läuft das automatisch.
Kein hypothetisches Szenario. So sieht es aus, wenn bei uns ein Bug-Report über das Supportformular eingeht. Die Kundenrückmeldung geht direkt nach dem Eingang raus, die eigentliche Lösung inkl. Review dauert in der Regel 30–60 Minuten. Wir nutzen Ticketpilot für unseren eigenen ProcessCube-Support.
Ein echter Bug-Report, klassifiziert, gefixt, getestet – kompakt erklärt im Video.
Bevor wir es verkauft haben, haben wir es sechs Monate lang selbst eingesetzt – für den ProcessCube-Support. Die Zahlen unten sind keine Marketing-Versprechen, sondern unser eigener Durchschnitt aus diesem Zeitraum.
Alles real aus dem ProcessCube-Support – Bug-Reports, Feature-Requests, Rechnungsfragen gemischt.
Die restlichen 10 % landen in der Interaktions-Schleife mit dem Entwickler – kein Auto-Deploy, immer Human-in-the-Loop.
Ticketpilot antwortet dem Kunden automatisch Sekunden nach dem Eingang – mit der Kategorisierung und dem Status. Der Fix läuft im Hintergrund weiter.
Transparenz: Zahlen aus unserem ProcessCube-Support, 6 Monate Laufzeit, n = 312 Tickets. Lösungen dauern bei uns in der Regel 30–60 Minuten inkl. Review. Euer Team-Mix kann höher oder niedriger liegen – wir zeigen dir die realen Zahlen deines Teams live auf dem Dashboard, sobald dein Trial läuft.
„Wir haben Ticketpilot zuerst für unseren eigenen Support gebaut. Seit 6 Monaten läuft er bei uns täglich – und beantwortet jede Kundenanfrage in Sekunden, ohne dass jemand draufschauen muss.“
„Durch den Einsatz von Ticketpilot verzeichnen wir eine Zeitersparnis bei unseren Entwicklern von 15 Stunden in der Woche.“
„Ticketpilot hat uns dabei geholfen, Feature-Wünsche unserer Kunden viel schneller zu beantworten und als PoC zu implementieren. Im Schnitt können wir innerhalb von 5 Werktagen schon liefern.“
Keine Marketingzahl. Eine Rechnung mit offengelegten Annahmen – unten drunter. Setz deine eigenen Werte ein, wenn dein Team teurer oder günstiger ist.
Bruttogehalt ca. 60 k€ laut Stack Overflow Developer Survey 2024 (DE, Median Backend), plus ca. 25 % Lohnnebenkosten und Arbeitsplatzkosten. Spanne in der Praxis: 60–110 k€.
Quelle: Stripe „Developer Coefficient“ (2018, n = 1.062 Devs). 42 % der Arbeitszeit. Konservativ mit 30 % gerechnet.
75k · 30 % · 40 % Automatisierungsquote = 9.000 €. Bei 4 Devs: 36.000 €. Ticketpilot kostet davon ca. 3.000 €/Jahr. ROI ab Monat 2.
Transparenz: Die Zahlen sind Annahmen, keine Garantie. Die 40 % Automatisierungsquote basiert auf unserem eigenen ProcessCube-Support – euer Team-Mix (Bug vs. Feature vs. Rechnungsfrage) kann höher oder niedriger liegen. Quellen: Stack Overflow Developer Survey 2024, Stripe Developer Coefficient 2018.
Du musst nichts ersetzen, nichts migrieren, nichts umbauen. Ticketpilot verbindet sich mit dem, was du schon hast. Die KI wählst du selbst: Claude Code, GPT, Gemini – oder ein lokales Modell.
Fertiger Konnektor für Odoo-Tickets. Dein bestehendes Ticketsystem bleibt.
Jira-Anbindung fertig. Tickets fließen automatisch in den KI-Prozess.
Code-Repos direkt angebunden. PRs, Branches und Deploys laufen automatisch.
Ticketpilot läuft auf deiner Infrastruktur in Deutschland (oder deinem eigenen Server weltweit). Kein US-Egress für Ticketdaten, AVV auf Anfrage, jede KI-Interaktion protokolliert.
Noch eine Frage offen? Dein Datenschutz- oder Security-Team darf direkt mit uns sprechen. Kontaktiere uns über processcube.io/kontakt.
Nicht künstlich. Die Zahl kommt direkt aus der ROI-Rechnung: 9.000 € Rückgewinn pro Dev pro Jahr, verteilt auf 52 Wochen. Jede Woche, die du das Projekt vertagst, geht diese Produktivität ungenutzt verloren.
pro Dev. Bei 4 Devs: − 692 €/Woche.
pro Dev. Bei 4 Devs: − 3.000 €/Monat.
pro Dev pro Jahr. Installation dauert 15 Minuten, Trial 30 Tage, Entscheidung jederzeit reversibel.
Kauf heute = 249 € Risiko (erster Monat, monatlich kündbar). Nicht-Kauf heute = bis zu 750 € entgangener Rückgewinn pro Dev im selben Zeitraum. Das Downside-Risiko ist drei Mal kleiner als die Opportunity-Cost – und du kannst jederzeit aussteigen.
NIS2-Umsetzungsgesetz zwingt ab 2024/25 auch mittelständische Unternehmen zu dokumentierten Security-Incident-Prozessen. Wer Tickets ohne Audit-Trail abarbeitet, erfüllt die Nachweispflicht nicht. Ticketpilot liefert den Audit-Trail ab Tag 1 – jedes Ticket, jeder Fix, jeder Reviewer dokumentiert.
Quelle: Richtlinie (EU) 2022/2555 „NIS2“, Umsetzung in DE durch NIS2UmsuCG (in Gesetzgebung).
Hinweis: Die 173 € sind Opportunity Cost, keine Kosten, die dir jemand in Rechnung stellt. Konservativ gerechnet (75k € Dev-Vollkosten · 30 % Ticket-Routine · 40 % Automatisierungsquote). Eigene Annahmen verwenden? Nimm die ROI-Rechnung und ersetze die Zahlen.
Drei Betriebsmodelle – gleicher Funktionsumfang, unterschiedliche Verantwortung für Betrieb und Support. Du wählst, wo Ticketpilot läuft und wer die Infrastruktur pflegt.
Läuft auf deiner eigenen Hardware oder deinem eigenen Server. Du behältst volle Datensouveränität, brauchst aber ein:e:n DevOps-Zuständige:n für Updates.
EnthaltenPasst zu: Regulierte Branchen, strenge IT-Policy, vorhandene Server-Infra.
Ticketpilot läuft auf deinem eigenen Hetzner-Server in Deutschland. Du buchst den Server direkt bei Hetzner (eigener Vertrag, eigene Abrechnung), wir liefern den fertigen Installations-Pfad via Cuby. Schnellster Start ohne eigene DevOps-Plattform.
EnthaltenPasst zu: Teams, die DE-Hosting zu Hetzner-Preisen wollen und keine eigene K8s-/Server-Infra betreiben.
Für Enterprise-Teams mit eigener Kubernetes-Plattform. Deployment via Helm-Chart in eurem Cluster, HA- und Multi-Replica-Setups möglich.
EnthaltenPasst zu: Konzerne & ScaleUps mit zentralem K8s-Betrieb, die Ticketpilot in bestehende Infra integrieren.
Kein Abo-Automatismus ohne Hinweis: Zahlungsmittel wird bei Registrierung hinterlegt. 5 Tage vor Ablauf der 30-Tage-Testphase erhältst du eine Erinnerung per E-Mail. Ohne Kündigung startet die Abrechnung am Tag 31. Monatlich kündbar. KI-Provider-Kosten (Claude, GPT, Gemini) werden direkt vom Anbieter abgerechnet – typisch 20–50 € / Monat pro Team.
Gleiche Antwort wie letzte Woche? Manuell priorisieren, stundenlang debuggen, hoffen dass nichts kaputtgeht?
Oder: Du startest heute Ticketpilot. Morgen früh hat die KI die Standard-Bugs schon gefixt. Dein Team reviewed nur noch. Der erste Sprint, in dem der Backlog schrumpft statt wächst.
30 Tage kostenlos. Monatlich kündbar. Kein Sales-Call.